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Legende
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Die
Maine Coon
Imposante Naturschönheit aus den Wäldern Nordamerikas Die Maine Coon ist eine der größten Rassekatzen überhaupt, hat ein pflegeleichtes halblanges Fell und braucht sehr lange für ihre Entwicklung. Im Zusammenleben sind sie verschmuste, unaufdringliche Gesellen, die majestätisch ihre Distanz wahren und trotzdem immer die Nähe ihres Menschen suchen. Junge Maine Coon Katzen treiben gern Schabernack oder das Spiel mit dem feuchten Element, indem sie in ihrem Wassernapf planschen. Die Katze aus der amerikanischen Kälte Die Maine Coon stammt aus dem US-Bundesstaat Maine im Nordosten Amerikas. Es gibt viele Theorien über die Entstehung der Rasse. (wie z. B.: Die Kreuzung zwischen Katze und Waschbär - amerikanisch: racoon - was aber genetisch unmöglich ist. Die Legende von Captain Coon, der Katzen über alles liebte und wo immer er an Land ging folgten ihm seine Katzen. Die Katzenbabys wurden dann von den Mainern "Coon Katzen" genannt. Die Geschichte über Marie Antoniette, die während der Französischen Revolution fliehen wollte und ihre Katzen sicherheitshalber vorausgeschickt hatte, diese sich in der "Neuen Welt" mit den einheimischen Farmkatzen verpaarten und so die neue Rasse entstand Die wahrscheinlichste, wenn auch nicht die romantischste Theorie ist die natürliche Selektion, daß im rauhen Klima von Maine eben nur robuste Tiere eine Überlebenschance haben.) Die Maine Coon und ihre Anerkennung Seit circa 1850 ist die Maine Coon in der
heutigen Form genetisch nachgewiesen und in Büchern wurde sie als eigenständige Rasse 1861 zum ersten
Mal erwähnt. Zum Ausstellungsruhm kam sie erst später; zunächst
wurde sie von den Farmern stolz auf den
Bauernmärkten präsentiert. Das Erscheinungsbild einer Maine Coon Zu Recht wird die Maine Coon von den Amerikanern "The Gentle Giant" (sanfte Riesen) genannt. Sie ist eine große, imposante Erscheinung, die zu den größten Rassekatzen gehört. Die männlichen Vertreter können zwischen ca. sieben Kilogramm bis ja sogar zu zehn Kilogramm auf die Waage bringen, ohne dabei Fett auf den Rippen zu haben. Die Kätzinnen dagegen sind in der Regel um ca. drei Kilo leichter. Der Gesamteindruck ist großformatig, mit kantigem Kopfumriß und großen Ohren, breitem Brustkorb, starkem Knochenbau, einem langen, hart bemuskelten, rechteckigen Körper und einem langen, wehenden Schwanz. Gute Muskelspannung und Festigkeit geben der Katze einen Ausdruck von Kraft und Robustheit. Das Leben mit der Maine Coon Im Zusammenleben mit ihnen sind die Maine
Coon anhängliche und
verschmuste Katzen, die ihren Menschen über alles lieben. Es ist
faszinierend zu hören, welche "Piepsstimme" diese
imposanten Tiere benutzen, wenn sie sich verständlichmachen wollen. Sie sind sehr gesellig und suchen daher ständig
den Kontakt zu Tier und Mensch.. Viel beschäftigte Leute, die
oft für lange
Zeit außer
Haus sind sollten sich daher überlegen, ob sie
sich zu ihrer Maine Coon eine zweite Katze halten! Die Pflege der Maine Coon Die Maine Coon hat ein pflegeleichtes Fell. Trotzdem sollte sie so früh wie möglich an Bürste und Kamm gewöhnt werden. Denn es ist wichtig, sie später wöchentlich zu Bürsten bzw. zu Kämmen, damit nicht zuviel Haare verschluckt werden. Außerdem lieben sie die extra Zuwendung und Schmuseeinheiten während des Kämmens.
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